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Geh hin Moses und rette Israel

geschrieben am 13.03.2015

Unter diesem Motto hat sich der katholische Religionskurs der Klassen 2 bis 4 mit der Geschichte von Moses aus dem Buch Exodus befasst. Nach der Erkundung der Situation der Israeliten in Ägypten waren sich alle einig: Das Volk Israel soll aus der Sklaverei befreit werden.

Wie gut, dass Gott einen Jungen namens Moses auserwählt hat. Seine Mutter setzte ihn in einem Schilfkörbchen am Nil aus, um ihn vor dem bösen Pharao und seinen kindermordenden Soldaten zu beschützen. So bewirkte Gott, dass er von einer Prinzessin gefunden und großgezogen wurde.

Nach einem Streit verlässt Moses Ägypten und arbeitet im Ausland als Hirte. Bei dieser Arbeit erscheint ihm Gott in einem brennenden, aber nicht verbrennenden Dornbusch. Er gibt ihm den Auftrag nach Ägypten zurückzukehren und sein Volk, das Volk Israel, aus der Sklaverei zu befreien und aus Ägypten herauszuführen. In Ägypten angekommen, will der Pharao aber die Israeliten zunächst nicht freigeben.

Erst nach 10 Plagen lässt er sie ziehen. Als er es sich dann doch noch einmal anders überlegt und sie verfolgt, reitet er mit seinem ganzen Heer den Israeliten hinterher. Gott teilt vor den Israeliten das Schilfmeer und lässt sie hindurchziehen. Als die Ägypter hinterher reiten, werden sie unter riesigen Wassermassen begraben.  Israel ist nun frei. Gott hat sie gerettet!




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